Foto: mixetto / iStock.com

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Heute Nacht ist es wieder so weit: Die Sommerzeit beginnt und die Uhren werden eine Stunde  … ähm … Moment mal eben … vorgestellt. Das bedeutet, dass es morgens beim Aufstehen zunächst zwar wieder etwas dunkler ist, aber am Abend dafür länger hell.

Weshalb wir die Uhr überhaupt zweimal im Jahr umstellen und was das mit uns und der Natur macht, das erfahrt Ihr in der aktuellen Ausgabe von Warum!

Doch wie können wir uns besser merken, ob vor oder zurück?

Dazu gibt es verschiedene Eselsbrücken:

  • Die Uhr stellt man “immer zum Sommer hin.” Also im Frühjahr eine Stunde vor, im Herbst eine Stunde zurück.
  • Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel vor die Tür. Im Herbst stellt man sie zurück in den Schuppen.
  • Im Winter sind die Temperaturen im Minusbereich (man zieht eine Stunde von der Uhr ab → zurückstellen). Im Sommer wieder im Plusbereich (man addiert eine Stunde hinzu → vorstellen).
  • ‚Frühjahrsmüdigkeit‘ und ‚Winterschlaf‘: Man schläft also im Frühjahr eine Stunde weniger (→ Uhr vor); im Winter eine Stunde mehr (→ Uhr zurück)

Und wie merkt Ihr Euch die Zeitumstellung? Habt Ihr vielleicht ganz andere ‚Methoden‘?

Wir wünschen Euch jedenfalls ein schönes Wochenende – wenn auch mit etwas weniger Schlaf ;-)

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