Heftfächer 4/2017

Es regnet Sternschnuppen

Sie begeistern Groß und Klein und lassen immer wieder auf die Erfüllung eines geheimen Wunsches hoffen: die Sternschnuppen. Doch leider ist dieses Naturereignis recht selten – wobei … das macht es ja gerade so wertvoll, oder?

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Von Dorthe Voss, 09.08.2016 0 Kommentare

Jedes Jahr im August durchläuft die Erde die Staubspur des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Sobald diese Staub-Partikel in die Erdatmosphäre eindringen, verglühen sie – und werden zu Sternschnuppen.

In der Nacht zum 12. August erreichen die Perseiden, wie dieser Sternschnuppen-Regen auch genannt wird, ihr Maximum: Über 100 leuchtende Teilchen sollen dann vom Nachthimmel fallen.

Die beste Zeit für die Beobachtung ist zwischen Mitternacht und dem Morgengrauen – wenn bei euch also noch Ferien sein sollten … nix wie raus aus den Betten und auf zur Nachtwanderung der ganz besonderen Art. Oder, wenn ihr den Schlafanzug nicht ausziehen mögt, habt ihr vielleicht auch einen tollen Blick aus dem Fenster?

Natürlich lassen sich die Sternschnuppen auf dem Land oder an der Küste, unweit der hellen Stadt-Beleuchtung, am besten bestaunen.

Hauptsache ist aber wohl, dass das Wetter da auch mitmacht und den Himmel nicht mit dicken Regenwolken verhängt … Wir drücken mal ganz fest die Daumen und wünschen eine ganz und gar wundersame Sternschnuppen-Nacht.

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