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Warum brennt die Sonne auf der Haut?

Den ganzen Tag lang habt Ihr draußen in der Sonne gespielt und getobt - doch dabei leider die Sonnencreme vergessen ... und nun habt Ihr einen Sonnenbrand. Wir erzählen Euch, was passiert, wenn die Strahlen der Sonne auf unsere Haut treffen.

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Von Warum!-Redaktion, 29.04.2021 0 Kommentare

Ohne die Kraft der Sonne wäre unser Planet grau, kalt und ziemlich leblos. Sonnenstrahlen sind ein Lebenselixier, auch für uns Menschen. Sie sind verantwortlich für die Bildung von Vitamin D in unserem Körper, wirken antidepressiv und fördern die Heilung von Hautkrankheiten. Kurzum, in der Sonne werden Gückshormone ausgeschüttet, es geht einem gut! Aber woraus besteht eigentlich ein Sonnenstrahl? 

...aus 50 Prozent sichtbarem Licht, das für Helligkeit und Farbe sorgt
...aus 44 Prozent Infrarotstrahlen, die als Wärme auf unserer Haut wahrgenommen werden
...aus 6 Prozent ultravioletten Strahlen, die nicht sichtbar oder spürbar sind. 

Die ultravioletten (UV-)-Strahlen sind für die Bräune auf unserer Haut, aber auch für den Sonnenbrand zuständig. Man unterscheidet UV-A-, UV-B und UV-C-Strahlen. Letztere werden von der Ozonschicht aufgehalten. UV-A und UV–B sind hauptverantwortlich für vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs. Bis zu einem gewissen Grad kann sich unsere Haut selbst schützen. Die Zellen der oberen Hautschichten werden bei Sonnenlicht dazu angeregt, Melanin zu produzieren. Dieses Pigment, das die Haut auch braun aussehen lässt, schirmt den Zellkern vor gefährlicher Strahlung ab. Um die Schutzzeit der Haut zu verlängern, müssen wir Sonnenschutz auftragen.

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